HOME-PAGE :
VoltaireOnline.eu
MUSIK
Französische
Sänger: Bénabar,La
grande Sophie,Raphaël,
Olivia Ruizz,
C.Bruni,Alizée,
Slaï,
Y.Tiersen,
Manu Chao,
Grd corps malade,
Manu
Chao,
Lââm,S.Gainsbourg
A.Souchon,
E.Daho,
Barbara,
Mathieu
Chedid, M.Polnareff,
F.Cabrel,
T.Dutronc
Deutsche
Sänger:
Wise Guys,Wir
sind Helden,
H. Grönemeyer,
Rammstein Pandora,
Annett
Louisan Seeed,Sportfreunde
Stiller, Nvlle
Vague,
Blumfeld,
Tocotronic,
Tokio Hotel,
Daft Punk,
2raumwohnung,
Falco
Silbermond
SIGHTSEEING
Paris : für Studenten
Barcelona : Tipps
Dublin : für Studenten
London: Tipps
Prag
: für Studenten
St
Petersburg: Tipps
Straßburg:
für Studenten
München:
für Studenten
Fotos Paris: 1
2 3
4 5
6 7
8
Fotos Straßburg: 1
2 3
4 5
Fotos München: 1
2
3
4
5
Fotos Berlin: 1
2 3
Ein Wochenende in der Normandie
Voyages:Die Ile de Ré
QUIZZ
Barcelona:
viel Spass
mit dem Quiz
Paris Oh la la! :Quiz
Dublin:Quiz
London: the "royal" Quiz
Sankt Petersburg:
Russisches Quiz
Prag: Quiz
München: Quiz
Strassburg:Quiz
Deutsche
und französische Sprichwörter: wer wagt,gewinnt
Quiz: wer hat was gesagt?
STUDIEREN
Studieren
in Europa
Bildungssystem
in Frankreich
In
Frankreich und Deutschland studieren
Franco-allemand: studieren in Deutschland
Franco-allemand:
studieren in Frankreich
AUSGEHTIPPS
Paris: was gibt's heute Nacht ?
Berlin: Nützliche Adressen
Kino : Frankreich
AKTUELLES
 |
Exklusiv:
Europa Spezial
Jobmotor:
Umwelt
News
: auf Französisch mit Radio France International
|
CINEMA von VoltaireOnline.eu

Regie: DANY BOON Schauspieler:
BENOÎT POELVOORDE – KARIN VIARD – FRANÇOIS DAMIENS – JULIE BERNARD – BOULI
LANNERS – LAURENT GAMELON – ERIC GODON – ZINEDINE SOUALEM – BRUNO LOCHET
BIOGRAFIE
VON DANY BOON:
I
©PROKINO
Filmverleih GmbH
Der erste gemeinsame Einsatz der mobilen belgisch-französischen Sondereinheit
bestehend aus Ruben (Benoît Poelvoorde) und Mathias (Dany Boon) ist
noch gekennzeichnet von grenzübergreifenden Missverständnissen.
Dany Boon erblickte 1966 als Sohn eines aus Algerien stammenden Fernfahrers
und Boxers und einer französischen Hausfrau das Licht der Welt, in Armentières
in der Region Nord-Pas-de-Calais. Sein bürgerlicher Name ist Daniel
Hamidou. Seiner frühen Begeisterung fürs Malen und Zeichnen folgend,
studierte er zunächst an einer Kunsthochschule in Belgien. Mit 17 Jahren
schrieb er sein erstes Stück und entdeckte sein darstellerisches Talent.
Als er 1989 nach Paris ging, führte er dort seine Sketche auf der Straße
auf, verdiente sein Geld jedoch vor allem als Grafiker bei einer Trickfilmfirma.
Parallel besuchte er die renommierte Schauspielschule Cours Simon. Schon
früh unterhielt er das Publikum mit Anspielungen auf seine Herkunft
und durch die Verwendung seines heimatlichen Dialekts, des Sch’ti; die
Figur des sympathischen Proleten aus dem Norden hat er über die Jahre
perfektioniert und zu seinem Markenzeichen gemacht. Er spielte auf zahlreichen
Festivals, und mit zunehmendem Erfolg wuchs auch sein Programm. 1992
trat er als Comedian erstmals im Fernsehen auf.
©PROKINO
Filmverleih GmbH
Ein hitziges Gefecht: Mathias Ducatel (Dany Boon, rechts) will sich
die Anfeindungen seines belgischen "Kollegen" Ruben (Benoît
Poelvoorde, links) am Grenzposten nicht mehr gefallen lassen.
Bald füllte er mit seinen One-Man-Shows ganze Theatersäle. Erste Filmangebote
gingen ein. Zudem schrieb Dany Boon das Theaterstück „La vie de chantier“.
2003 heiratete er Yaël Harris und konvertierte zum Judentum. Mit 600.000
verkauften Exemplaren der DVD seines komplett im Dialekt gesprochenen
Showprogramms „Dany Boon à s’baraque et en ch’ti“, das allerdings französisch
untertitelt wurde, brach er im selben Jahr erstmals alle Rekorde. 2005
avancierte er durch seine Nebenrolle des Ponchel in Christian Carions
Film „Joyeux Noël“ endgültig zum Star in Frankreich. Er spielt darin
den Gehilfen eines Leutnants im Ersten Weltkrieg, der Sch’ti spricht.
Carions Film wurde für den Oscar® als Bester ausländischer Film nominiert
und zog 2006 mit gleich sechs Nominierungen in die Endausscheidung um
die Césars ein. Dany
Boon war als Bester Nebendarsteller nominiert, wurde jedoch von Kad
Merad geschlagen, der den Preis für seine Rolle in „Keine Sorge, mir
geht’s gut“ („Je vais bien, ne t’en fais pas“) bekam.
©PROKINO
Filmverleih GmbH
Mathias Ducatel (Dany Boon, vorne) und Ruben Vandevoorde (Benoît Poelvoorde)
auf gemeinsamer Mission.
2006
wirkte Dany Boon in Francis Vebers Komödie „In flagranti – Wohin mit
der Geliebten?“ („La doublure“) mit und wurde für seine Rolle des Richard
erneut für den César als Bester Nebendarsteller nominiert. In Patrice
Lecontes „Mein bester Freund“ („Mon meilleur ami“) war er 2006 an der
Seite von Daniel Auteuil zu sehen. Im selben Jahr adaptierte Dany Boon
sein Stück „La vie de chantier“ fürs Kino; die daraus entstandene Komödie
„La maison du bonheur“ war zugleich seine erste Filmregie. Durch den
phänomenalen Erfolg seines zweiten Films, “Willkommen bei den Sch’tis“,
stieg Dany Boon endgültig in die Riege der gefragtesten und bestbezahlten
französischen Filmemacher auf. 2009 stand er an der Seite von Karin
Viard und Emmanuelle Seigner für Danièle Thompsons „Affären à la Carte“
(„Le code a changé“) vor der Kamera, danach wirkte er in Jean-Pierre
Jeunets neuem Film „Micmacs – Uns gehört Paris!“ („Micmacs à tire-larigot“)
mit. Neben der Arbeit an seinem neuen Film hatte er einen kleinen Gastauftritt
in Luca Minieros „Willkommen im Süden“ („Benvenuti al Sud“), dem italienischen
Remake von „Willkommen bei den Sch’tis“. Das amerikanische Remake, dessen
Rechte Will Smith sich frühzeitig gesichert hat, ist derzeit noch in
der Entwicklung. Filmografie (Auswahl)
ALS DARSTELLER:
©
2011 PROKINO Filmverleih
Eine grenzenlose Liebe: Mathias (Dany Boon) ist glücklich mit Louise
(Julie Bernard).
1997 Amour, travail, santé
Regie: Antoine Lepoivre
Paroles d’hommes
Regie: Philippe Le Dem
Le déménagement
Regie: Olivier Doran
1998 Liebe auf den sexten Blick (Bimboland)
Regie: Ariel Zeitoun
2004 Pédale dure
Regie: Gabriel Aghion
2005 Joyeux Noël
Regie: Christian Carion
©PROKINO
Filmverleih GmbH
Mathias Ducatel (Dany Boon) ist fest entschlossen zu heiraten. Wäre
da nur nicht die belgische Familie der Braut, denn die Vandevoordes
hassen Franzosen....
2006 In flagranti – Wohin mit der Geliebten? (La doublure)
Regie: Francis Veber
La maison du bonheur
Regie: Dany Boon
Mein bester Freund (Mon meilleur ami)
Regie: Patrice Leconte
2008 Willkommen bei den Sch’tis (Bienvenue chez les Ch’tis)
Regie: Dany Boon
Auf der anderen Seite des Bettes (De l'autre côté du lit)
Regie: Pascale Pouzadoux
©PROKINO
Filmverleih GmbH
Ruben (Benoît Poelvoorde) und Mathias (Dany Boon) noch auf dem besten
Wege zur gelungenen belgisch-französischen Völkerverständigung. Ruben
(Benoît Poelvoorde) und Mathias (Dany Boon) noch auf dem besten Wege
zur gelungenen belgisch-französischen Völkerverständigung.
2009 Affären à la Carte (Le code a changé)
Regie: Danièle Thompson
Micmacs – Uns gehört Paris (Micmacs à tire-larigot)
Regie: Jean-Pierre Jeunet
2010 Willkommen im Süden (Benvenuti al Sud)
Regie: Luca Miniero
NICHTS ZU VERZOLLEN (Rien à déclarer)
Regie: Dany Boon
2012 Asterix bei den Briten (Astérix et Obélix: God Save Britannia)
Regie: Laurent Tirard
ALS REGISSEUR:
2006 La maison du bonheur
2008 Willkommen bei den Sch’tis (Bienvenue chez les Ch’tis)
2010 NICHTS ZU VERZOLLEN (Rien à déclarer)
|